MRAMORAKER
INFORMATIONS-SEITE - Ab 2017



Hinweis:
Jahr 2026
Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Liebe Landsleute,
Aus finanziellen Gründen ist es uns nach dem Tod von Franz Apfel nicht mehr möglich, den "MRAMORAKER BOTEN" zu drucken und an alle Landsleute zu versenden.
Sie werden aber weiterhin voll in unserer WEBSEITE informiert.
INTERNETSEITE unserer INFORMATIONEN
Wir danken unserem Pfarrersvetter, Jakob Stehle, für die Betreuung unserer Internet-Präsenz. - Wir sind außerdem auf der Suche nach einem Landsmann/Frau, die diese Aufgabe in Zukunft übernehmen könnte!

BEGRÜSSUNGS-SEITE-INFORMATIONEN
Was sie hier finden



JAHRESLOSUNG - 2026
GOTT SPRICHT: "SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU"
(Offenbarung 21,5)

IMPRESSUM:
Eigentümer und Herausgeber: HOG Mramorak
Beiträge, die namentlich gekennzeichnet sind, geben die Meinung des jeweiligen Autors wieder.

KONTAKT:
Gerhard Harich
Bismarckstraße 55
78549 Spaichingen
Tel.: 07424/6463
E-Mail: fam.harich@t-online.de


(Gerhard Harich, HOG-Vorsitzender)


BANKVERBINDUNG:
Spendenkonto HOG Mramorak
Gerhard Harich
Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar eG
IBAN: DE 37 6439 0130 0110 4050 05
BIC: GENODES1TUT


ZUM SCHNELLEN FINDEN
Stand 1. JANUAR 2026




DER WEG DER MRAMORAKER (von 1945 - bis 2017)
HOG-VORSTAND


UNSERE NACHRICHTEN




Mramoraker-Bote-Berichte-K.Dapper - LESEFORM 3/2025







TODESNACHRICHTEN - ANFANG 2026

Trauer erfüllt uns über Todesnachrichten am Anfang des neuen Jahres:


Todesanzeige von unserem Ehrenmitglied Herta Kemle, geb. Fissler


Am 12.12.2025 mussten wir von unserem
Ehrenmitglied Herta Kemle, geb. Fissler
Abschied nehmen.

Unser Vorsitzender, Gerhard Harich, schreibt:
Sie ist zuhause friedlich eingeschlafen und der liebe Gott hat sie zu sich geholt. Herta Kemle und ihre Familie waren über viele Jahre hinweg ein fester Bestandteil von unserem Heimattreffen.
Zusammen mit der Großfamilie waren sie immer willkommene Gäste, die unsere Gemeinschaft und den Zusammenhalt vorbildlich gepflegt haben. Beim letzten Mramoraker-Heimattreffen im Juli 2025 durften wir Herta Kemle zu unserem Ehrenmitglied ernennen.
Herta Kemle war es über die vielen Jahre hinweg wichtig die Gemeinschaft zu fördern und beispielhaft voran zu gehen.
Jetzt mussten wir plötzlich und unerwartet von unserer treuen Mramorakerin Abschied nehmen. Sie ruhe in Frieden. Wir werden ihr ein bleibendes Andenken bewahren.




Todesanzeige von unserem ehemaligen Kassier der HOG
RICHARD SPERZEL

Kurz vor dem Sohn Richard starb am 31.Dezemer 2025 seine Mutter, Sidonia (Sidi) Sperzel, geborene Scholler (*1903-1929 /+31.12.2025), im 96. Lebensjahr




Die Bestattung Von Mutter und Sohn findet am Mittwoch, 14. Januar 2026 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Frankenthal statt.


Hallo meine Lieben!
Am 5. Jan. 2026 - um 05:12 Uhr - hat mich eine weitere Hiobsbotschaft erreicht.
Unser lieber Richard Sperzel, Ehrenmitglied und ehemaliger Kassier ist heute Nacht (4. Januar 2026) im Alter von 75 Jahren verstorben. Er ist seiner Mutter gefolgt.
Richard haben wir sehr viel zu verdanken. Er und unser lieber Pfarrer Jakob Stehle mit seiner Frau Else, haben nach der Krankheit von Peter Zimmermann kommissarisch die Führung unserer HOG Mramorak übernommen.
Richard und die HOG waren unzertrennlich. Nähere Umstände zu seinem plötzlichen Tod weiß ich noch nicht.
Wir werden Richard nie vergessen. Ein großartiger Mann und Freund. Er ruhe in Frieden. Jetzt sind beide wieder zusammen, Mutter und Sohn. Sie ruhen in Frieden."

Ich habe in der Mittagszeit mit seiner Pflegerin Helga telefoniert. Heute Nachmittag werden mit dem Beerdigungsinstitut Gespräche wegen der Beisetzung geführt. Richard kommt in das Grab seiner verstorbenen Ehefrau. Helga wird uns den Termin der Beerdigung mitteilen.
Am 04.01.26, 11:09 - schrieb uns Gerhard Harich: Ich habe gestern auch noch mit Richard telefoniert. War ein richtig nettes Gespräch wie immer. Werde Richard vermissen. Ich sende dir das Bild per Email. In Gedanken sind wir bei Richard und seiner Mutter. Der liebe Gott hat sie wieder vereint.
Ich werde für Richard ein Blumengesteck mit Schleife besorgen. Sobald ich näheres weiß, bekommt ihr Bescheid.

Ja, lieber Gerhard, auch ich hatte noch am Abend vor seinem Sterben Kontakt mit ihm. Er versprach, mir noch ein Bild von seiner Mutter zu senden. (Pfarrersvetter)







Ebenfalls erreichte uns die Todesnachricht von:

Klara Deutsch

Unser Vorsitzender, Gerhard Harich, schreibt:
Klara Deutsch, geb. Harich. Sie hat bis zu ihrem Tod mit ihrer Familie in Feldkirchen bei München gelebt. Klara Deutsch hat früher in unserem Boten einige Artikel über das Hungerslager Rudolfsgnad und die Vertreibung geschrieben.
Sie ruhe in Frieden. Wir werden ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.




Ebenfalls erreiche uns die Todesnachricht vom Tod von
Magdalene (Leni) BITSCH


geb. Gassmann, verstorben am 16.12.2025. Sie war zuletzt in Karksruhe im Pflegeheim.
Die Beerdigung/Trauerfeier soll am 09.01.2026, 14:00 Uhr, in Urloffen stattfinden.
Ihr verstorbener Mann, Franz Bitsch, ist ein Cousin von Leni Gaubatz. Sie ruhe in Frieden.
Gerhard Harich, Vorsitzender HOG

Magdalene Bitsch-Gassmann (auch als Leni Bitsch-Gassmann bekannt) war die langjährige offizielle Zeichnerin des Mramoraker Boten. Ihre Illustrationen finden sich in fast allen Jahrgängen ab den frühen 1990er Jahren bis zum Ende der Publikation.
Nur wenige haben wohl begriffen, mit welcher Kunstfertigkiet sie die langjährige offizielle Zeichnerin des Mramoraker Boten war.

In der Ausgabe des Mramoraker Boten - 2004: In dieser Ausgabe sind ihre Zeichnungen besonders hervorgehoben.
Ein bekanntes Motiv von ihr in diesem Heft ist ein „Korb mit Blumen“, der die Ostergrüße der HOG-Vorstandschaft und der Schriftleitung begleitet.

In derselben Ausgabe wird auch ihr 75. Geburtstag (am 14. Juli 2004) erwähnt.

In der 2. Ausgabe des Mramoraker Boten- 2003 - Wird über eine Ehrung berichtet, die sie erhielt. Ihre Zeichnungen begleiten in diesem Heft oft das „Geistliche Wort“ von Pfarrer Jakob Stehle.
Peter Zimmermann (Vorsitzender der HOG) überreichte ihr persönlich eine Urkunde für ihre künstlerischen Verdienste um den Boten.

Im Impressum des Boten: In fast jeder Ausgabe steht ihr Name unter dem Punkt „ZEICHNUNGEN: Leni Bitsch-Gassmann“.
Ihre Bilder zeigen meistens Religiöse Symbole und Blumenmotive, Ortsansichten und Gebäude aus der alten Heimat Mramorak im Banat.

Unsere Heimatortsgemeindschschaft (HOG-Mramorak) ist ihr zu großem Dank verpflichtet.
(Pfarrersvetter Jakob Stehle)
In Erinnerung an ihre Zeichnungen können Sie den BOTEN Nr 1 von 2001 und dem Beginn unserer HOMEPAGE-ARBEIT mit folgendem Link ereichen: 1.Bote - Jahr 2001




Ebenfalls ereichte uns die Todesnachricht vom Tod von
Christoph BOHLAND



Er wurde am 9.12.1934 in Mramorak geboren und ist am 13.10.2025 in Aalen verstorben - nach schwerer Krankheit. Er war wohnhaft in 73431 Aalen, Sachsentraße 9. - Um ihn trauert seine Frau Magdalene Bohland, geb. Harich - ebenfalls aus Mramorak.
Der Verstorbene gehörte zur Großfamilie um unseren Mramoraker Pfarrer Bohland (ein Großonkel von unserem Pfarrersvetter Jakob Stehle).
Er ruhe in Frieden.
Siehe das Bild im Heimatbuch



Für alle unsere Verstorbenen gilt das Wort Jesu: "Ihr werdet sein, wo ich bin - beim Vater".


In MEMORIAM:
Franz Gaubatz und Lilo Kohlschreiber, geb. Schick


Am Mittwoch, 22.6.2011 haben wir in Eisligen von unserem lieben Landsmann
Franz Gaubatz
Abschied genommen. Er ist, achtzigjährig, am 18.6.2011 im Krankenhaus in Schorndorf verstorben. Franz Gaubatz war für unsere Heimatortsgemeinschaft von großer Bedeutung. Schon bald, als er 1954 aus Jugoslawien in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte, wirkte er für die Mramoraker Sache. Im Namen der Heimatortsgemeinschaft (unser Vorsitzender, Peter Zimmermann, war leider durch einen Termin bei der Landesregierung verhindert!) durfte unser Pfarrersvetter, Jakob Stehle, nach der Beerdigung einige Worte des Dankes sagen.
Franz Gaubatz hat viele Jahre im Vorstand mitgewirkt. Es war ihm wichtig, daß die Erinnerung an unsere alte Heimat im Banat bewahrt wird. Ihm haben wir es zu verdanken, daß die angelegte Kartei der Heimat-Orts-Gemeinde MRAMORAK, weiter ausgebaut und aktualisiert wurde. (Inzwischen in der Verwahrung unseres Vorsitzenden, Herrn Gerhard Harich).
Gerne erinnere ich mich an die Zeit, wo wir versuchten, unseren alten Landsleuten jedes Jahr einen Geburtstagsgruß zu schicken.

Unsere liebe
Liselotte (Lilo) Kohlschreiber, geb. Schick,

die am 26.3.1945 in Mramorak geboren wurde, ist im Alter von 66 Jahren am Samstag, 16.7.2011 verstorben.
Sie wird am Donnerstag, 21.7.2011 um 15.00 Uhr auf dem Friedhof Römerschanze (Reutlingen) von unserem Pfarrer Jakob Stehle beerdigt.
Lilo war über 10 Jahre Protokollantin im Ausschuß und hat mehr als 10 Jahre lang mit ihrem Mann Alfred den Boten versandt. - Sie stand in enger Zusammenarbeit mit unserem (inzwischen verstorbenen) Landsmann Franz Apfel.
Ihr und ihrem Mann sind wir zu Dank verplichtet!








JAHRESLOSUNG FÜR 2026 - WORT AUF DEN WEG

2025-2026
Liebe Landsleute,
Hatten Sie eine lange Nacht des "Abschiedsnehmens" vom alten Jahr?
Viele von uns werden wohl müde sein - werden wohl keinen Gottesdienst besucht haben. Einige haben vielleicht einen Neujahrsgottesdienst im Fernsehen angeschaut und miterlebt .
Wie auch immer. - Aber uns allen ist zum Neuen Jahr 2026 ein Bibelwort gegeben, die JAHRESLOSUNG:

GOTT SPRICHT: "SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU"
(Offenbarung 21,5)

Welch eine gewaltige Zusage unseres Gottes! Damals der zerstreuten Gemeinde Jesu in Kleinasien, heute an uns - persönlich und auch im Blick auf das Weltgeschen.

Einige von uns haben diese Losung auf einem Plakat bereits im Wohnzimmer oder im Hauseingang aufgehängt - zur täglichen Erinnerung, daß wir nicht allein unterwegs sein müssen.

Falls Sie ein Tagesbuch schreiben, fügen sie dieses Verheißungsort an jedem Tag ein.

Der, der das sagt, ist JESUS CHRISTUS, der zur rechten Gottes sitzt - der seiner Gemeinde die Kraft des Heiligen Geistes verheißen hat - der uns das WORT DES EVANGELIUMS jeden Tag neu auftut.

Laßt uns so an seiner Hand jeden Schritt voll Hoffnung tun.
Liebe Landsleute,
Wie jeder Jahreswechsel! - Wir beginnen mit einem neuen KALENDER - aber die Welt ist dieselbe - gestern und heute!

Der Jahrswechsel heißt nicht, daß wir in eine "neue, veränderte, friedliche Welt" eintreten. Es ist nur ein "Schlafengehen" und ein "Aufwachen": Wahrscheinlich ist der Krieg in der Ukraine, oder der im Nahen Osten (Israel und die Palästinenser) gleich geblieben.

Wie gut daß wir wissen, daß der allmächtige und gnädige Gott "die Welt in seinen Händen hält".

So dürfen wir gestrost den "Schritt des ÜBERGANGS" tun und weiter auf SEINE Hilfe hofffen. - Jesus hat ja verheißen: "Ich bin bei Euch alle Tage, bis an der Welt Ende.".
Ich ("aber" - Josua 24) will (HELF GOTT) festhalten an dieser Hoffnung. Ich weiß, daß das viele tun.

Euer PFARRERSVETTER und HOMEPAGE-BETREUER - Jakob Stehle mit Else.






MRAMORAK und der SONNTAG

Es gilt dem Herrn zu dienen, beendet alles Tun,
der Sonntag ist erschienen, nun gilt es auszuruhn.
Welche Lust zu singen, die schönen Lieder all,
Gott Lob und Dank zu bringen mit innig frohem Schall.

Des Herrn Wort zu vernehmen, das in der Bibel steht,
das nichts mag je zerstören, auch wenn die Welt vergeht.
Es nimmt hinweg die Sorgen, den Kummer und den Schmerz,
es heilt am Sonntagmorgen, das kranke wunde Herz.

Laßt uns zur Kirche wallen, an Sonn- und Feiertag,
hört wie die Glocken schallen, Gott ruft mit jedem Schlag.
Wohl dem, des Schritt sich lenken dem Gotteshause zu,
Gott wird ihm Frieden schenken und wahre Seelenruh.

(Quelle: Franzfelder Bildband, Seite 263)




Die Mramoraker Homepage wurde inzwischen auch im WIKIPEDIA-Artikel über SERBIEN aufgenommen: MRAMORAK-WIKIPEDIA

MRAMORAK - UNSERE ALTE HEIMAT IM BANAT


MRAMORAK
Dorf im Banat am Sand,
wer dich kennt,
bei dem bleibst du in Erinnerung wach.
Mramorak, heute in fremdem Land,
wer dich noch nennt,
trauert dir heimweh- und sehnsuchtsvoll nach.

Vergangene Heimat ,
wo Großeltern, Vater, Mutter und Kind
enteignet, gefoltert, vertrieben nun sind,
wir alle erlebten und liebten dich sehr;
wir denken daran -
vom Kirchturm die Glocken, sie rufen nicht mehr.

Quelle: Heimatbuch, Seite 113


1820 kamen die ersten deutschen Ansiedler ( evangelischen Glaubens ) ins Banat nach MRAMORAK.

In Mramorak lebten bereits Serben, Rumänen und Sinti.
Für die Ansiedler wurden entsprechende Grundstücke von der HABSBURGER KRONE für den Hausbau und die Felder zugewiesen.
1821 kamen 9 Familien aus umliegenden Ortschaften dazu (so auch aus FRANZFELD, einer reinen, deutschen Ansiedlung!)
Die Ansiedler wurden "Grenzer" genannt. (N.B. Klicke an, um die Entwicklung unseres Dorfes zu sehen!)


Der Leidensweg unserer donauschwäbischen Landsleute

Tito enterbt die Donauschwaben


Banat-Voivodina-heute"
(Banat-Voivodina-heute )

Denkmal-Römerschanze
(Denkmal der Heimatvertriebenen auf der Römerschanze - Reutlingen)
Bild von Helmut Müller, Betzingen



Donauschwaben-Gebiete


DONAUSCHWABEN IN YOU-TUBE
Interessante Beiträge - Kurzweilig - Videos : Wer Zeit hat, kann ja mal einige anklicken.
Viele Freude wünscht Ihnen allen dabei Ihr Jakob Stehle, Pfarrer i.R. - Oferdingen
Donauschwäbische Ausstellung Spaichingen


"MAN KANN DIE HEIMAT NICHT VERGESSEN - DIE HEIMAT BLEIBT IMMER IM HERZEN"
(Zitat aus einem Video)





Hinweis: HIER DIE DIGITALE FORM DES "BOTEN"
Verantwortlich: Landsmann KURT DAPPER
Neu

"MRAMORAKER BOTE digital"
Zusammengestellt von Landsmann Kurt Dapper
Kurt Dapper

Anmerkung: Unser Landsmann, KURT DAPPER, hat sich zur Aufgabe gemacht, die "Mramoraker aktuellen Nachrichten" in einer digitalen LESEFORM zu verfassen. - Sie wird Ihrer Aufmerksamkeit empfohlen. - Ihr Pfarrersvetter, Jakob Stehle

REVIDIERTE AUSGABEN - Stand 29. Juni 2025







"Was ist mit : Deutschstämmiger mit jugoslawischer Staatsbürgerschaft‘ gemeint?

Gemeint ist der ‚Freikauf von der jugoslawischen Staatsbürgerschaft‘. Nach 1950 konnten sich jene Donauschwaben, die Internierung und Zwangsarbeit im kommunistischen Jugoslawien überlebt hatten, von ihrer jugoslawischen Staatsbürgerschaft freikaufen und nach Österreich, Deutschland und in andere Länder ausreisen. (Anmerkung HOG Mramorak. Die Anmerkung möchte den Leser/innen, die nicht mit dem ‚Vokabular der Erlebnisgeneration‘ aufgewachsen sind, Zusammenhänge erläutern und zum besseren Verständnis. (Kurt Dapper)



Anmerkung: Der Leidensweg unserer donauschwäbischen Landsleute:
  • Zuerst im Ghetto in Mramork
  • Dann im "Konzentrationslager" in Rudolfsgnad
  • Einigen gelang die Flucht aus dem Lager nach Österreich
  • Andere wurden nach der Auflösung des Hungerslagers Rudolfsgnad in die "Zwangsarbeit" geführt und die jugoslawische Staatsbürgerschaft aufgezwungen.
  • Und zuletzt mußten sie sich sogar "freikaufen", um in das Land ihrer Ahnen zu gelangen - in die Freiheit!

    Wer Zeit hat, der lese einmal den Artikel "Das kurze Glück der Donauschwaben" - Karl-Markus Gauß im Internet: www.bpb.de/themen/europaeische-geschichte
    (Hinweis von unserem Pfarrersvetter, Jakob Stehle)



Pfarrer Jakob Stehle
Liebe Mramoraker Landsleute,
leider ist es uns aus finanziellen Gründen nicht mehr möglich, weiter einen gedruckten "BOTEN" zu versenden. - Aber wir haben auf dieser Homepage laufende Neuikeiten und den BOTEN DIGITALISIERT: Schauen Sie rein.
Vielleicht, dass sich das in Zukunft ändert, wenn wir weiterhin Ihre Spende erhalten.

Vorübergehend sollen Sie über diese INTERNET-INFORMATIONSSEITE über wichtige Ereignisse in unserer Heimatortsgemeinschaft informiert werden.
Sie dürfen mir gerne Ihre Informationen zur Mramoraker Heimatortsgemeinschaft senden:
pfarrer-stehle@arcor.de

Ich werde sie dann auf dieser Seite einstellen, so daß alle unsere Landsleute informiert sind.
Für Ihre Mitarbeit ein herzliches Dankeschön!
Ihr Landsmann, Pfarrer i.R. Jakob Stehle ("Pfarrersvetter")


Kleiner Index zu Mramorak
Mramorak-HOG
Neuer Vorstand-2022
1. Heimattreffen
2. Heimattreffen-2023
3.Heimattreffen-2024
4. Heimattreffen-2025

Familien-Seiten-in-unserer Homepage


DIGITALISIERUNG DER ALTEN BOTEN : Stand 12.7.2024


erster-bote-1991

Der erste, schriftliche Bote - 1991


Das Beste zuerst: Ab sofort liegen alle Ausgaben des „Mramoraker Boten“ auch in digitaler Form vor! Es begann mit dieser Ausgabe des Boten: 1991-Heft 1. Es folgten 26 Jahrgänge mit insgesamt 71 Einzelausgaben. Mit der Ausgabe 2017-Heft 1 kam die Publikation zum Erliegen.
(Kurt Dapper)
Info zum Digitalisierungs-Programm

Mramoraker Bote : Übersicht Frühere Jahrgänge-Auswahl Archiv)
erster-bote-1999
Der schriftliche Bote






UNSER SPENDENKONTO

Spenden für die Arbeit der Heimatortsgemeinschaft MRAMORAK sind herzlich willkommen!
Unser Spendenkonto
Ahnenforschung - Nachfragen
Unser Mramoraker ARCHIV

Siehe auch Neuer Vorstand der HOG

1. Heimatfest: Juli 2022 - Ebingen
(Rückschau)

2. Heimatfest: 2023 - Truchtelfingen (Rückschau)

Unser 3.Heimattreffen-2024Vorschau

65. Mramoraker Kirchweihtreffen - 16.9.2017
(Rückschau)

Kleiner INDEX zu Mramorak






DIGITALISIERUNG: MRAMORAKER HEIMATBUCH

Hinweis: Zur Probe - Info : Stand 10.9.2024


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Urheberrecht
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DIGITALISIERUNG

Zur Mramoraker Geschichte - Heimatbuch - Heinrich Bohland

Mramoraker Heimatbuch (Digitalisierungs-Projekt)

Aufruf "Heimatbuch"
Hinweis: Wegen der Größe der Datei braucht das Download etwas länger. Haben Sie bitte Geduld!
Webmaster: Jakob Stehle, Pfarrer i.R.
Mramoraker Kirche und Schuldhaus
(Mramoraker Kirche mit Schulhaus)






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Bitte um Kontakt mit uns: Liebe Homepage-Besucher/in!
Es gibt immer wieder einmal "schnelle Nachrichten". Ich will versuchen, diese hier zu hinterlegen. Es kann ja sein, daß die Eine oder der Andere sich darüber freuen und so unsere Gemeinschaft gepflegt wird.

Sie können mir auch telefonisch Nachrichten (07121/621907) durchgeben - kurz und bündig - und ich werde diese für Sie ins Internet stellen.
Noch lieber ist mir ein E-Mail mit Ihrer Nachricht: pfarrer-stehle@arcor.de

Ich hoffe, Sie machen von diesem Angebot Gebrauch! - Montag, 18. Sept. 2017

Herzlich grüßt
Jakob Stehle, Pfarrer




INDEX zu den Jahrgängen



Informationen - Jahr 2023
Zähler-Jahresbegleiter
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